So gehen wir vor

So gehen wir vor

Schutzrechte sind wichtig und können maßgeblich für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens sein. 

Sie sind aber kein Selbstzweck und müssen daher, wie alle anderen Unternehmensassets, in die Unternehmensstrategie eingebettet werden. Dies bedeutet aber, dass bei der Vorbereitung zum Schutz einer Erfindung, eines Zeichen oder eines sonstigen Gegenstands stets die damit verfolgten Ziele beachtet werden müssen. Dies klingt selbstverständlich, ist es aber nicht. Denn um die Ziele definieren zu können, bedarf es zunächst einer klaren Vorstellung darüber, welche rechtlichen Möglichkeiten und Verfahrensschritte hinter jedem einzelnen Schutzrecht stehen.
Es lohnt sich daher Kontakt mit uns aufzunehmen, denn wir können Ihre wirtschaftlichen Ziele mit den Schutzrechtsanforderungen in Übereinstimmung bringen.
Wir klären dabei nicht nur grundsätzliche Fragestellungen ab, wie oder ob Ihre Innovation überhaupt geschützt werden kann. Wir gehen auch in die strategischen und rechtlichen Details. Das heißt, wir beschäftigen uns z.B. mit Fragen der kurz-, mittel- oder langfristigen Nutzung oder Verwertung Ihres Geistigen Eigentums. Denn wie bei einem Haus ist das Fundament des Schutzes das Wichtigste, da sich Fehler am Fundament im Nachgang nicht mehr ohne weiteres beheben lassen.

Letzteres geschieht vor allem bei vermeintlich einfach zu handhabenden Schutzrechtsanmeldungen, wie z.B. Markenanmeldungen. Denn wie immer steckt auch hier die Schwierigkeit im Detail, weshalb wichtige Fragestellungen erst auf dem zweiten Blick erkennbar sind.
Einige dieser Fragen haben wir nachfolgend für Sie zusammengestellt. Viele andere bringt regelmäßig der Einzelfall zu Tage:
  • Erfüllt mein Zeichen die gesetzlichen Anforderungen?
  • Sollte ich eine Wortmarke oder eine Bildmarke oder besser doch gleich eine Wort-Bild-Marke anmelden?
  • Welche Bedeutung hat das Waren- und Dienstleistungsverzeichnis mit Bezug auf mein Zeichen?
  • Was soll ich in das Waren- und Dienstleistungsverzeichnis aufnehmen?
  • Verwende ich besser die Begrifflichkeiten der Nizza-Klassifikation oder meine eigenen Begriffe?
  • Wie allgemein dürfen die Begriffe im Waren- und Dienstleistungsverzeichnis gewählt werden?
  • Reicht es schon aus die Oberbegriffe der Nizza-Klassifikation zu verwenden?
  • Ist mein Waren- und Dienstleistungsverzeichnis eine Eintagsfliege oder schon zukunftssicher?
  • Was muss ich gegenüber Drittmarken oder Unternehmenskennzeichen beachten?
  • Was bedeutet denn Benutzungspflicht genau?
  • Was passiert eigentlich, wenn ich die Marke abgewandelt benutze.
Wie Sie sehen, ziehen wir alle relevanten Aspekte in Betracht und beraten Sie objektiv und umfassend mit Blick auf Ihre betrieblichen Besonderheiten. 

Damit Ihr kreativer Vorsprung den Schutz bekommt, den er verdient.

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